Geschichte
1920er:
Junge Männer des Blauen Kreuzes (der damalige Jünglingsbund) wollten für die 150 Mitglieder eine Hütte bauen.
1391:
Das Land auf der Aeschiallmend wurde für den Erbau der Mitgliederhütte gekauft.
1932:
Der Zufahrtsweg auf die Aeschiriedallmend wurde gebaut, das Mitgliederhaus errichtet.
1930er - 1950er:
Bis in die 50er Jahre wurde das Mitgliederhaus in der Sommersaison als Pension geführt. Im Winter herrschte Skihüttenbetrieb.
1957:
Das Mitgliederhaus nahm den Ganzjahresbetrieb auf.
1960/61:
Eine Zentralheizung mit Warmwasserversorgung wurde eingebaut. Jedes Zimmer erhielt ein Lavabo mit Kalt- und Warmwasser.
1977:
Weniger Mitglieder und strukturelle Änderungen in der Jugendarbeit zwangen zu einer Stabilisierung. Das Jünglingsbund-Heim wurde in die Stiftung Blaukreuzheim Aeschiried umgewandelt. Die Oberaufsicht hat bis heute der bernische Kantonalverband des Blauen Kreuzes.
Ein Neubau wurde geplant. Der Stiftungsrat setzte sich folgende Ziele:
- Erbauung von Parkplätzen
- Erneuerung und Erweiterung der Hotel-Rezeption und des Büros.
- Erweiterung und Modernisierung des „Café Allmistübli“.
- Erneuerung und Erweiterung der sanitären Einrichtungen
1981:
Der Neubau wurde errichtet, da geeignete Räume für die grössere Anzahl an Gästen fehlten.
1982:
Die Zimmer mit Dusche und WC, das Massenlager im Untergeschoss sowie die Wohnung für die Heimleitung konnten bezogen werden.
Der grosse Speisesaal und die Küche wurden erneuert.
1993:
Der Stiftungsrat beschloss das Blaukreuzheim „Blaukreuz Ferienzentrum Aeschiried“ zu nennen.
1999:
Der Anfahrtsweg zum Ferienzentrum wurde verbreitert und geteert. Die Parkplätze wurden fertig gestellt.
2000:
Der Panoramasaal im Chalet und der Wintergarten im Restaurant wurden angebaut.
2003:
70-jähriges Jubiläum
2004:
Die Zimmer im Seeblick wurden renoviert.
2007/2008:
Neubau eines behindertengerechten Chalets.

